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Verlobt im Dunkeln: Sechs Indizien, die ein bekanntes Schweizer Schauspieler-Duo am späten Abend nicht verbergen konnte

Hand in Hand, ein verstohlenes Funkeln, ein Tisch ganz hinten im Lokal — manchmal verraten die kleinen Dinge mehr als jede Pressemitteilung.

Die Kurier-RedaktionNachtdienst6 Min. Lesezeit
Romantisch beleuchteter Tisch in einem dunklen Lokal mit Champagner und Kerzenschein

Sie kamen getrennt, sie gingen getrennt — und trotzdem hatte an diesem späten Abend kaum jemand Zweifel: Zwischen einem bekannten Schweizer Schauspieler-Duo knistert es gewaltig. Wir waren nicht dabei, um zu urteilen. Aber die Indizien, die uns aus jener Nacht zugetragen wurden, sprechen eine deutliche Sprache.

Sechs kleine Hinweise, ein grosses Bild

Es ist nie das eine grosse Geständnis, das ein Geheimnis lüftet. Es ist die Summe der kleinen Dinge, die sich am Ende des Abends nicht mehr wegwischen lässt. Und in diesem Fall waren es gleich sechs davon — beobachtet, weitergeflüstert und am nächsten Morgen auf unserem Schreibtisch gelandet.

  • Ein Tisch ganz hinten im Lokal, mit dem Rücken zum Raum
  • Eine Geste am Ringfinger, die plötzlich sehr bewusst wirkte
  • Zwei Gläser, die immer wieder leise aneinanderstiessen
  • Ein Blickwechsel, der länger dauerte als jeder Smalltalk
  • Das gemeinsame, fast synchrone Lachen über etwas Unsichtbares
  • Der Abschied vor der Tür — getrennt, aber mit einem letzten Winken
Zwei Champagnergläser auf einem Tisch im Kerzenlicht bei Nacht
Zwei Champagnergläser auf einem Tisch im Kerzenlicht bei Nacht

Warum die Heimlichkeit?

Wer in der Öffentlichkeit steht, lernt schnell, das Private zu schützen. Eine mögliche Verlobung im Verborgenen zu halten, ist da fast schon ein Liebesbeweis für sich. Doch je grösser die Mühe, etwas zu verbergen, desto lauter wird das Flüstern darüber. Genau in dieser Spannung lebt unsere Lieblingsgeschichte.

Verliebte glauben immer, niemand merke es — und liegen damit fast immer falsch.

Eine Beobachtung am Nebentisch

Bestätigt? Noch nicht.

Ein offizielles Wort gibt es nicht, und das ist auch in Ordnung so. Vielleicht war es nur ein vertrautes Abendessen zweier Menschen, die sich seit Jahren kennen. Vielleicht aber war es der Abend, an dem aus zwei ein Versprechen wurde. Wir drücken — ganz unprofessionell — beide Daumen.

Sollte irgendwann ein Ring offiziell funkeln, liest du es zuerst bei uns. Bis dahin sammeln wir weiter die kleinen Indizien der Nacht — und schicken sie dir mit der Abend-Depesche.

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